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<schedule>
  <conference>
    <title>Grazer Linuxtage 2011</title>
    <subtitle></subtitle>
    <venue>FH Joanneum</venue>
    <city>Graz</city>
    <start>2011-04-09</start>
    <end>2011-04-09</end>
    <days>1</days>
    <release>v1.9-aep</release>
    <day_change>09:00</day_change>
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  </conference>
  <day date="2011-04-09" index="1">
    <room name="HS 1">
      <event id="61">
        <start>09:30</start>
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        <room>HS 1</room>
        <slug>keynote</slug>
        <title>Begr&#252;&#223;ung und Keynote</title>
        <subtitle>Gesch&#228;fte mit der Freiheit</subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Begr&#252;&#223;ung und Keynote zu den Grazer Linuxtagen 2011.</abstract>
        <description>Gesch&#228;ftsmodelle der nachhaltigen Entwicklung Freier Software: Die Versuche Freie Software (aka Open Source) nachhaltig in regionale und internationale Wirtschaftskreisl&#228;ufe zu integrieren.</description>
        <persons>
          <person id="53">David Ayers</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>HS 1</room>
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        <title>Free Software and art(ists): Here be dragons!</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Gerade im Kunstbereich (Graphik, Audio, Video, ...) ist der Begriff "Freie Software" leider kaum bis gar nicht bekannt - und auch der artverwandte Begriff "Open Source" ist von d&#252;steren Legenden und Mythen, gr&#246;&#223;tenteils zu Unrecht, in ein schlechtes Bild ger&#252;ckt.

Anhand konkreter, professioneller Fallbeispiele schafft der Vortrag einige weit verbreitete Vorurteile &#252;ber Freie Software in diesem Bereich aus der Welt.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="43">Peter Bubestinger</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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      <event id="12">
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        <room>HS 1</room>
        <slug></slug>
        <title>LibreOffice - Die Freiheit, die ich meine...</title>
        <subtitle></subtitle>
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        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>LibreOffice ist neu und doch schon altbekannt. Es basiert auf OpenOffice.org, bringt aber bereits jetzt viele eigenst&#228;ndige Neuerungen mit.</abstract>
        <description>Stefan berichtet als Beobachter:
* Wie kam es zu LibreOffice und der Document Foundation?
* Wer macht LibreOffice?
* Was ist neu in der Community?
* Was ist neu im Produkt gegen&#252;ber OpenOffice.org?
* Kann/soll ich umsteigen?
* Kann/will ich beides parallel nutzen?
* Wir sehen die LibreOffice-Box (auf DVD).
* Wir sehen die Portable-Version auf USB.
</description>
        <persons>
          <person id="16">Stefan Weigel</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://de.libreoffice.org">http://de.libreoffice.org</link>
        </links>
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      <event id="7">
        <start>12:00</start>
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        <room>HS 1</room>
        <slug>osp</slug>
        <title>Gute Open-Source-Projekte bestehen aus mehr als nur Code</title>
        <subtitle>Das Zen des Open-Source-Projektmanagements</subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Hinter einem erfolgreichem Open-Source-Projekt steckt mehr als nur guter Code. Von professionellem Release-Management und dem Support, &#252;ber die Pressearbeit und Zusammenarbeit mit der Community bis hin zu Projektinfrastruktur und Dokumentation sind viele Faktoren f&#252;r den Erfolg oder Misserfolg eines Projekts verantwortlich. Welche Fehler gilt es zu vermeiden, wie startet man ein neues Projekt am Besten und was kann man beim eigenen Projekt verbessern?</abstract>
        <description>Ein eigenes Open-Source-Projekt starten ist leicht: einfach Code ver&#246;ffentlichen und auf Anwender und Mitentwickler hoffen. Das funktioniert in dieser Form jedoch nur selten, da es eine schier un&#252;berschaubare Anzahl von Open-Source-Projekten gibt die sowohl Entwickler als auch Anwender anziehen. Um die Attraktivit&#228;t eines Open-Source-Projektes zu erh&#246;hen geh&#246;rt zu gutem Code das richtige Projektmanagement. Nicht umsonst definiert etwa die Apache Foundation strenge Richtlinien bez&#252;glich Projektmanagement um ein Top Level Projekt, wie zum Beispiel Apache HTTP Server, SpamAssassin oder Subversion zu werden. Mit Hilfe von spezialisiertem Open-Source-Projektmanagement das Themen wie Release-Management, Kommunikation mit Anwendern und Entwicklern, Dokumentation und vieles mehr beinhaltet wird die Attraktivit&#228;t des Projektes f&#252;r Entwickler gesteigert und das Projekt transparenter, offener und klarer gestaltet.

Open-Source-Projektmanagement ist eine h&#228;ufig vernachl&#228;ssigte Komponente um die Attraktivit&#228;t des Projektes nach au&#223;en hin aufzuzeigen und die Aufmerksamkeit auf das eigene Projekt lenken zu k&#246;nnen.

Der Vortrag bietet Hintergrundinformationen zum Open-Source-Projektmanagement und gleichzeitig einen Einblick in die praktische Umsetzung am Beispiel von Grml, einem Open-Source-Projekt das der Vortragende vor &#252;ber 6 Jahren gestartet hat.</description>
        <persons>
          <person id="3">Michael Prokop</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://release-it.org/">http://release-it.org/</link>
        </links>
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      <event id="51">
        <start>13:00</start>
        <duration>00:25</duration>
        <room>HS 1</room>
        <slug>jux</slug>
        <title>JUX: Live-System Erstellung f&#252;r die p&#228;dagogische Arbeit</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Unter dem Label JUX wurden im Laufe der letzten 10 Jahre Linux basierende Live-Systeme Kinder bzw. Jugendliche zusammengestellt. Vor dem Hintergrund der Ver&#228;nderungen im Hard- und Softwarebereich in dieser Zeitspanne hat sich sowohl der Fertigungsprozess von Live-Systemen ver&#228;ndert (z.B. von CDs zu USB Sticks), als auch der Fokus der
p&#228;dagogischen Ausrichtung des Produkts (neu u.a. Einbezug von OLPC Software). In der kurzen Pr&#228;sentation werden die technischen, organisatorischen und inhaltlichen Ver&#228;nderungen aus Sicht der Projektleiterin beschrieben und abschliessend die aktuelle JUX Version f&#252;r die Zielgruppe Volksschulkinder vorgestellt.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="47">Andrea Mayr-Stalder</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="60">
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        <room>HS 1</room>
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        <title>Open Source am freien Markt</title>
        <subtitle>Mehr als ein Nischenprodukt</subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die Open Source Experts Group Steiermark der Wirtschaftskammer &#214;sterreich stellt sich und ihre Aktivit&#228;ten vor.</abstract>
        <description>Nicht nur gro&#223;e Konzerne verdienen an Open Source, auch kleine Firmen in der Steiermark setzen auf Produkte mit offenem Quellcode, um f&#252;r ihre Kunden den besten Service zu bieten. Die Open Source Experts Group der Wirtschaftskammer hilft ihren Mitgliedern dabei, &#252;ber success stories deren Produkte am Markt anzubieten und schafft Vernetzungsm&#246;glichkeiten zwischen Anbietern und interessierten Unternehmen.</description>
        <persons>
          <person id="52">Eugen Neuber</person>
        </persons>
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      </event>
      <event id="36">
        <start>14:15</start>
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        <room>HS 1</room>
        <slug></slug>
        <title>Ubuntu im sicheren privaten, virtuellen Netz</title>
        <subtitle>Sicherheit am Desktop PC, sicheres privates, virtuelles Netzwerk mit Ubuntu und X2GO</subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Warum sollen wir GNU/Linux/Ubuntu einsetzen?
Warum ist PC-Sicherheit auch im Privaten so wichtig?
Privates sicheres Netz in unsicheren Zeiten f&#252;r die Familie auf Basis von SSH
Virtualisierung mit KVM zur Migration von 'Altlasten' und Testen von Live-CDs

Ziel des Vortrages ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, Ber&#252;hrungs&#228;ngste 
mit Linux aufzul&#246;sen und sich auch mal an scheinbar komplizierte, hoch technische Dinge zu 
wagen. 
</abstract>
        <description>Zielgruppe Einsteiger/Umsteiger

- Sicherheit am Desktop PC
- sicheres privates, virtuelles Netzwerk mit Ubuntu und X2GO
  (privates Cloud Computing ;-) )

Kurzfassung:

a) 5 - 10 min, 
Warum sollen wir GNU/Linux/Ubuntu einsetzen?
Warum ist PC-Sicherheit auch im Privaten so wichtig?
Immer mehr private Daten und Vorg&#228;nge erledigen wir heute mit dem PC.
Immer mehr Daten tauschen wir mit Freunden und in der Familie aus, 
oft &#252;ber sehr unsichere Systeme.

Das Netz selbst wird immer mehr zur Datenquelle von Firmen und Regierungen. 
Dass eine unverschl&#252;sselte Internetverbindung nicht mitprotokolliert wird, 
wird immer unwahrscheinlicher.
Mit Ubuntu-Linux ist es sehr leicht m&#246;glich, Sicherheit eines Desktop-PC zu erreichen und 
ein einfaches und sicheres privates Netz aufzubauen, dass die Privatheit der Daten durch 
Verschl&#252;sselung w&#228;hrend des Transports sicher stellt.
(siehe Teil b)


b) 15 min
- privates sicheres Netz in unsicheren Zeiten f&#252;r die Familie auf Basis von SSH,
    das auch &#252;ber unsichere andere Netze hinweg funktioniert
- knappe Einf&#252;hrung in SSH, warum braucht man das und wo findet man Hilfe
    Was kann man mit SSH machen, kurze, knappe Demos:
      - Remote Desktop
      - Foldersharing
      - Desktop Zugriff mit X2GO 

c) Rest der Zeit
Virtualisierung mit KVM

Mit modernen PCs ist es unter Linux sehr einfach, virtuelle Maschinen mit 
Hardwareunterst&#252;tzung zu erzeugen und zu verwalten (mit KVM).
Privat ist Virtualisierung interessant, weil es eine einfache M&#246;glichkeit gibt, 
einen vorhanden Alt-PC 'weiterleben' zu lassen, um z.B. 
Programme zu betreiben, f&#252;r die es noch keine Linux-L&#246;sung gibt.
Virtualisierung f&#252;r jedermann ist m&#246;glich.
Mit ein wenig Basiswissen &#252;ber Skripte und Netzwerke kann das heute jeder einsetzen.

 - Was ist KVM?
 - Einrichten einer VM
 - Einbinden in das lokale Netz mit 'bridged Networking',
 - Konvertieren eines Win XP in eine VM, 
     einige Screenshots und Probleme, die vorkommen k&#246;nnen
 - Vergleich eines kleinen Benchmarks mit ca. 3000 XSLT-Tranformationen 
   auf einer realen CPU und einer virtuellen CPU unter 64 bit Ubuntu als Host
   Was ist schneller?
 - Testen von Live-CDs in einer VM
    (ein Test erleichtert die eigene Auswahl des 'richtigen' Linux und
     ein CD-Image ist in einer VM viel schneller gestartet und evtl. installiert, 
     als &#252;ber das CD-Laufwerk.)
 - Einsatz eines Ubuntu-Servers in einer VM, (noch offen)

Im Vortrag wird nicht auf die technischen Hintergr&#252;nde einer VM eingegangen, sondern nur 
in einem knappen How-to gezeigt, wie man eine VM mit KVM und wenig Aufwand 
selbst einrichten kann.
Andere Virtualisierungsl&#246;sungen werden nicht betrachtet und verglichen.
Skripte f&#252;r die Einbindung einer VM in ein kleines lokalen 'virtuellen' Netzwerkes 
werden zur Verf&#252;gung gestellt.

Ziel des Vortrages ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, Ber&#252;hrungs&#228;ngste 
mit Linux aufzul&#246;sen und sich auch mal an scheinbar komplizierte, hoch technische Dinge zu 
wagen. 
</description>
        <persons>
          <person id="39">Richard  Albrecht</person>
        </persons>
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        </links>
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        <room>HS 1</room>
        <slug></slug>
        <title>Das Schulnetzwerk am Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Weiz</title>
        <subtitle>Matthias Praunegger, Stefan Reisinger, Markus Fleck</subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Am Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Weiz wird seit mehr als 10 Jahren sowohl im Server- als auch im Desktopbereich Linux eingesetzt. Das Schulnetzwerk ist &#252;ber die Jahre gewachsen und nutzt inzwischen neben der normalen openSUSE und den klassischen Serverdiensten auch die M&#246;glichkeit der Virtualisierung.
Auf Initiative des bm:ukk wurde eine freie Client-Server L&#246;sung f&#252;r Schulen auf der Basis von Linux (openSUSE) entwickelt. Entstanden sind dabei DVDs, mit denen sich auf einfachste Art und Weise der Sch&#252;lerdesktop (desktop4education) und Schulserver (server4education) installiert werden k&#246;nnen.</abstract>
        <description>An der Schule werden die Server auf Linuxbasis eigenst&#228;ndig installiert, konfiguriert und gewartet. Im Netzwerk laufen folgende Server bzw. Serverdienste: Webserver, server4education, Mailserver, Printserver, OpenVPN Server, MySQL Server, CD-Rom Server, Terminalserver, Backupserver, Firewall, Router, Proxyserver, Streamingserver. Acht Server davon laufen derzeit virtualisiert unter XEN.

desktop4education ist ein auf der Basis freier Software entwickelter Sch&#252;lerdesktop, mit dem der IT-Unterricht von den Volksschulen bis hin zu den H&#246;heren Schulen abgedeckt werden kann. Durch das moderne Betriebssystem openSUSE Linux ist sowohl eine Integration in vorhandene Netzwerkinfrastrukturen (z.B. Windows, Netware, Linux) als auch der Aufbau moderner neuer Infrastrukturen leicht m&#246;glich. desktop4education enth&#228;lt neben einem freien Betriebssystem die f&#252;r den Unterricht notwendige Software und kann von Sch&#252;lern, Lehrern sowie Eltern kostenlos verwendet werden. 

Mit dem server4education l&#228;sst sich auf einfachste Weise ein eigenst&#228;ndiges Netzwerk realisieren. Der Server basiert ebenfalls auf freier Software und ist speziell f&#252;r den Einsatz an Schulen ausgelegt. Neben einer zentralen Benutzerverwaltung bietet der server4education alle notwendigen Dienste an, um ein Schulnetzwerk zu betreiben. Nach der automatischen Installation findet man einen f&#252;r desktop4education vorkonfigurierten Server vor, an dem sich auch Windows-Clients problemlos anbinden lassen. Auf dem server4education ist zus&#228;tzlich ein Webserver mit der Lernplattform 'moodle' und das Content-Management-System 'Joomla!' installiert und einsatzbereit.

Die Installation beider Systeme erfolgt automatisch von der desktop4education &amp; server4education DVD. Von diesen Datentr&#228;gern wurden in den letzten Jahren mehr als 15.000 St&#252;ck verschenkt.

Der Vortrag wird das Schulnetzwerk mit seinen Besonderheiten und auch die beiden speziellen openSUSE Varianten vorstellen, die im &#252;brigen direkt &#252;ber die Webseite http://d4e.at/ heruntergeladen und frei genutzt und verteilt werden k&#246;nnen.
</description>
        <persons>
          <person id="40">desktop4education und server4education</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://d4e.at">http://d4e.at</link>
        </links>
      </event>
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        <room>HS 1</room>
        <slug></slug>
        <title>Offene eBooks mit EPUB erstellen</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Der offene EPUB-Standard erm&#246;glicht das Erstellen von elektronischen Publikationen f&#252;r B&#252;cher, Zeitschriften, o.&#228;. Medien. Diese lassen sich in einem speziellen Containerformat z.B. auf mobilen Endger&#228;ten wie Smartphones und Tablets offline verf&#252;gbar machen. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie man mit grundlegenden Webdesign-Kenntnissen eigene eBooks im EPUB-Format erstellt. </abstract>
        <description>EPUB ist eine offene Spezifikation der [IDPF](http://idpf.org), welche das Format f&#252;r sogenannte eBooks als elektronische Medien definiert. Insgesamt werden dabei drei Standards miteinander kombiniert, um eine XML-basierte Publikation zu erm&#246;glichen. Ger&#228;te, die mit einem entsprechenen eBook-Reader ausgestattet sind, k&#246;nnen diese EPUBs lesen und entsprechend der Bildschirmgr&#246;sse anzeigen. Durch das sog. reflowable-Format k&#246;nnen sowohl vergleichsweise kleine Smartphone-Bildschirme als auch grosse Anzeigeger&#228;te die Seiten entsprechend aufbereiten, so dass keine horizontalen Scrollbalken entstehen oder l&#228;stiges Zoomen den Lesefluss st&#246;rt.

Der Vortrag widmet sich der Erstellung von EPUB-Dokumenten. Es wird anhand eines kurzen Beispiels gezeigt, wie man mit grundlegenden Kenntnissen in etablierten Webstandards wie XHTML und CSS schnell und einfach plattform&#252;bergreifende eBooks generieren kann. Dazu werden freie Softwarewerkzeuge zur Konvertierung und Validierung vorgestellt. Hinweise zum Coverdesign, generieren eines Inhaltsverzeichnisses und weitere Tipps runden den Vortrag ab. Zielgruppe sind Autoren von kleinen und grossen Werken, Mitwirkende von Dokumentationsprojekten und Neugierige, die gerne auch mal eine elektronische Publikation ohne grossen Aufwand erstellen m&#246;chten.  </description>
        <persons>
          <person id="30">Benedict Reuschling</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>HS 1</room>
        <slug>openstreetmap</slug>
        <title>Openstreetmap</title>
        <subtitle>Die freie Weltkarte f&#252;r Jeden</subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>OpenStreetMap, die wirklich freie Alternative zu Google Maps - kann vieles besser: z.B. Fahrradrouting, Rauchfrei-Karte... Wie eine freie Karte nach dem Wiki-Prinzip funktioniert, und was ich selbst davon habe - das gibts in diesem Motivationsvortrag! Zielgruppe: Jeder! Keinerlei Informatikkenntnisse vonn&#246;ten :-)</abstract>
        <description>In den letzten Jahren sind Online-Kartendienste immer popul&#228;rer geworden.
OpenStreetMap - die freie Weltkarte nach dem Wiki-Prinzip - versucht freies Kartenmaterial f&#252;r jedermann zur Verf&#252;gung zu stellen.
Die Hauptarbeit hierbei leisten Freiwillige, aber auch immer mehr Organisationen stellen ihre Daten unter einer freien Lizenz zur Verf&#252;gung.
Der Unterschied zu anderen Kartenanbietern wie zB Google Maps ist, dass auch die Rohdaten frei zug&#228;nglich sind.
Daraus sind in den letzten Jahren einige interessante Projekte entstanden, zB Fahrrad-Routingdienste und Karten, Wanderkarten, Seekarten...

Im Vortrag gibts folgendes zu h&#246;ren:

* Was ist OpenStreetMap, Geschichte und Aktuelles
* Warum freie Daten?
* Was habe ich davon? - Interessante Anwendungen f&#252;r Jedermann!
* Einstieg leicht gemacht - wie kann auch ich etwas beitragen?</description>
        <persons>
          <person id="28">Michael Maier</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://openstreetmap.org">http://openstreetmap.org</link>
          <link href="http://wiki.openstreetmap.org">http://wiki.openstreetmap.org</link>
          <link href="http://openrouteservice.org">http://openrouteservice.org</link>
          <link href="http://openstreetbrowser.org  ">http://openstreetbrowser.org  </link>
        </links>
      </event>
    </room>
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    </room>
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        <title>Home Server einrichten und konfigurieren</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administrator</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Dieser Vortag soll eine Weiterf&#252;hrung meines Vortrages von 2010 sein. Damals ging es um die Auswahl von geeigneter Hardware f&#252;r einen kleinen Home Server. Nun will ich mich mit der Auswahl der Dienste und Programme besch&#228;ftigen die auf einem Home Server nicht fehlen sollten.
Der Vortrag beginnt allerdings noch mit einem R&#252;ckblick auf das vergangene Jahr, was hat sich in Bereich Hardware f&#252;r Home Server getan &#8211; wohin geht es weiter.
Nach der Einrichtung von Diensten zur Fernadministration zeige ich die Einrichtung einiger Dienste die aus dem Home Server einen NAS machen sollen. 
Weiters wird noch gezeigt wie man aus dem Home Server einen Download Server machen kann.
Zum Schluss komme ich noch zu den wichtigen Themen Sicherheit, Backup und Performance Analyse.</abstract>
        <description>Im R&#252;ckblick auf das vergangene Jahr hat sich bei Home Server Hardware einiges getan, das erwartete Ger&#228;t GuruPlug Plus ist herausgekommen. Doch die &#220;berraschung im Herbst war der niedrige Preis des Dockstar Ger&#228;tes von Seagate, das mit Debian Linux ausgestattet werden kann.
Endlich ist nun auch von AMD eine Konkurrenzprodukt zum Intel Atom Prozessor erschienen, der nun eine wesentlich bessere Ausstattung bietet.
Doch welche Software soll nun auf der Home-Server Hardware laufen? 
Remotecontrol &#252;ber ssh und webmin machen den Anfang, um den Server administrieren zu k&#246;nnen.  Ein &#220;berblick &#252;ber die wichtigsten Fileserver Dienste wie smb, ftp und sftp kommen als n&#228;chstes. Doch solche Dienste k&#246;nnen auch zu gefahren f&#252;hren, wenn man sie nicht entsprechend absichert und mit Log-Analyse Tools Brute-Force-Attacken unterbindet.
So ein Home-Server kann auch als Download Server genutzt werden edonkey, torrent, ftp, http, youtube und sharehoster downloads k&#246;nnen mit den geeigneten Programmen auf den eigenen Server ausgelagert werden.
Wenn die Daten zentral gespeichert sind, ist das Thema Backup nat&#252;rlich sehr wichtig. Eine M&#246;glichkeit ist die Sicherung auf Online Speicher mit dem webdav Protokoll.
Ist die Hardwareausstattung ausreichend, kommt es zu Engp&#228;ssen beim Speicher oder CPU? Performance- Analyse mit collectd kann bei diesen Fragen die Antwort liefern.
</description>
        <persons>
          <person id="32">Martin Strohmayer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://evilx99.ev.funpic.de/linux/ThinClient/ThinClients.html">Home Server Anleitungen</link>
          <link href="http://evilx99.ev.funpic.de/dauny/dauny.html">Download-Server</link>
        </links>
      </event>
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        <slug>ipv6</slug>
        <title>IPv6 ist da. Was nun?</title>
        <subtitle>Technische und organisatorische Betrachtungen</subtitle>
        <track>Administrator</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Der letzte IPv4 Netzblock ist vergeben. Fr&#252;her als erwartet. Was bringt das neue Protokoll?
IPv6 ist kein "neues" Protokoll, der Standard ist &#252;ber 15 Jahre alt. Trotzdem gibt es immer noch mehr Mythen als Wissen, mehr Fragen als Strategien.
Der Vortrag stellt, auch f&#252;r Laien verst&#228;ndlich, die Technik, aber auch die Vor- und Nachteile sowie den Nutzen der Einf&#252;hrung von IPv6 vor.</abstract>
        <description>Lange Zeit untersch&#228;tzt und/oder klein geredet hat uns die Verknappung des IPv4 Adressraumes nun doch eingeholt. Besteht jetzt Grund zur Sorge? Droht gar ein "y2k" des Internet? 

Der Protokollstandard IPv6 ist mittlerweile ausgereift und nahezu &#252;berall vollst&#228;ndig implementiert. Um los zulegen fehlt es aus technischer Sicht eigentlich an nichts. Ein erfolgreicher Umstieg will dennoch sorgf&#228;ltig geplant und vorbereitet sein. Neben den l&#228;ngeren Adressen und des damit gr&#246;&#223;eren Adressraumes bietet IPv6 weitere Vorteile, aber auch Risiken und vermeidbare Stolpersteine.

Zu den gr&#246;&#223;ten Erleichterungen z&#228;hlen:

Die gro&#223;z&#252;gige Vergabe von Netzbl&#246;cken. Der immens gro&#223;e Adressraum reicht aus um selbst bei ung&#252;nstigen Vergabestrategien jedem Quadratmeter der Erdoberfl&#228;che (Land und Wasser) &#252;ber 1000 IPv6 Adressen zuzuweisen.

Die Autokonfiguration von Clients im lokalen Netzwerk. ICMP wird zum Dreh- und Angelpunkt einer weitgehend automatischen Konfiguration im LAN. Abgesehen von sensiblen Bereichen ist es nicht mehr erforderlich DHCP oder vergleichbare Dienste zu verwalten. Das Netz konfiguriert sich selbst.

IPSec war von Beginn an ein zentraler Bestandteil des Designs. Die Verwirrungen, die bei der R&#252;ckportierung in IPv4 entstanden sind haben den Security-Erweiterungen einen unverdient schlechten Ruf eingebracht.

Dank mobile-IPv6 sind Handelsreisende auch unterwegs mit ihrer angestammten IPv6 Adresse zu erreichen. Das vereinfacht Zugangsregeln auf LAN Services ebenso wie Peer to Peer Dienste, die wie VoIP Daten ohne Umweg &#252;ber Dritte austauschen.

Global eindeutige Adressen f&#252;r jedes Endger&#228;t bedeuten aber auch, dass Nutzer unter Umst&#228;nden gegen ihren Willen identifiziert werden k&#246;nnen. Ebenso stellt IPSec zwischen Endger&#228;ten die Administratoren von Firewalls vor Herausforderungen. Die Privatsph&#228;re der User und die Sicherheit des lokalen Netzwerks verdienen unter den ge&#228;nderten Bedingungen verst&#228;rktes Augenmerk.

Allen Unkenrufen zum Trotz kann man heute schon ohne gr&#246;&#223;ere Probleme mit dem Protokoll der Zukunft das Internet nutzen.</description>
        <persons>
          <person id="34">Goesta Smekal</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://smekal.at">Website des Vortragenden</link>
        </links>
      </event>
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        <start>12:00</start>
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        <room>HS 3</room>
        <slug></slug>
        <title>Perl und PostgreSQL in der Produktionsnahen IT</title>
        <subtitle>Open Source in der Fahrzeugproduktion</subtitle>
        <track>Administrator</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Jedes Jahr werden alleine in Europa Millionen Kraftfahrzeuge gebaut. Bis vor wenigen Jahren wurde nahezu ausschlie&#223;lich Closed Source eingesetzt um die Anlagen zu steuern, die Prozesse zu &#252;berwachen, die Just-in-Time-Logistik zu realisieren und die angefallenen Daten in riesigen Datenm&#252;llhaufen ("Data Warehousing" in Business-Englisch) zu begraben.

Anhand eines Falles wird in diesem Vortrag aufgezeigt, wie man auch einen internationalen Konzern dazu bewegen kann, aktiv Open Source zu entwickeln und einzusetzen.</abstract>
        <description>Wir schreiben das Jahr 2007. Ein gro&#223;er Zulieferer der Automobilindustrie setzt fast ausschlie&#223;lich auf Closed Source weil "es gibt ja kein anderes Business Modell". In diesem Jahr wurde ich von der Firma in einem Werk in Ilz als Systemadministrator eingestellt. Nebenbei sollte ich eine kleine Applikation schreiben.

Im Laufe der Zeit wurden mehrere Applikationen daraus, dann ein Framework. Dann eine gro&#223;e, zentrale Applikation mit einer direkten und indirekten Userbasis von mehreren hundert Leuten. Im Laufe der Zeit konnte ich durchsetzen, da&#223; wir (&#252;ber mehrere Jahre hinweg) einen immer gr&#246;&#223;eren Teil der Codebasis als Open Source ver&#246;ffentlichen. Perl ist jetzt eine der "erlaubten" Entwicklungsumgebungen. PostgreSQL eine der drei offiziell erlaubten Datenbanken.

Anhand eines Falles wird in diesem Vortrag aufgezeigt, wie man auch einen internationalen Konzern dazu bewegen kann, aktiv Open Source zu entwickeln und einzusetzen; da&#223; der "Kampf gegen die Windm&#252;hlen" nicht aussichtslos ist und auch in anderen Unternehmen Erfolg haben kann.
</description>
        <persons>
          <person id="44">Rene "cavac" Schickbauer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://search.cpan.org/~cavac/Maplat-0.995/">MAPLAT Framework</link>
          <link href="http://www.postgresql.org/">PostgreSQL</link>
        </links>
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        <room>HS 3</room>
        <slug>git</slug>
        <title>Fortgeschrittenes Arbeiten mit Git</title>
        <subtitle>Git Goodies</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Git ist ein verteiltes Versionskontrollsystem (distributed version control system, DVCS), welches urspr&#252;nglich von Linus Torvalds f&#252;r die Linux Kernel Entwicklung geschaffen wurde. Mittlerweile hat es sich zu einem weit verbreiteten und m&#228;chtigen Werkzeug mit einer Vielzahl an Features und M&#246;glichkeiten entwickelt. Dieser Vortrag stellt eine Reihe von n&#252;tzlichen, aber weniger bekannten M&#246;glichkeiten von Git vor und erl&#228;utert sie an Beispielen. Dies soll helfen, (nahezu) allt&#228;gliche Probleme mit fortgeschrittenen Methoden effizient zu l&#246;sen.</abstract>
        <description>In der allt&#228;glichen Arbeit mit Git kommt man in der Regel mit einer Handvoll an Standard-Befehlen, wie sie in quasi jedem Versionskontrollsystem zu finden sind, zurecht. Doch Git bietet weit mehr als das. Insgesamt wird es mit circa 150 Kommandos ausgeliefert. Neben einer ganzen Reihe an low-level Befehlen (sog. "plumbing"), die vornehmlich f&#252;r den internen Gebrauch gedacht sind, gibt es auch eine Vielzahl an n&#252;tzlichen Helfern, die h&#228;ufig auftretende Aufgaben erleichtern k&#246;nnen.

Haben Sie sich schon immer einmal gefragt, wie man Commits nach bestimmten Eigenschaften oder darin enthaltenen &#196;nderungen filtern kann? Oder welche M&#246;glichkeiten es gibt, um bequem einen bestimmten Commit anzugeben? Wollen Sie vor der Freigabe eines Entwickler-Zweigs von einem neuen Feature zun&#228;chst die Historie des zugeh&#246;rigen Branches bereinigen? Oder w&#228;hrend dem Entwickeln fein-granular bestimmten, welche Teile der gemachten &#196;nderungen im n&#228;chsten Commit auftauchen? M&#246;chten Sie wissen, wie man effizient den genauen Commit findet, in dem ein bestimmter Bug eingef&#252;hrt wurde? M&#246;chten Sie wissen, wie beim versehentlich fehlerhaften Rumspielen mit den vorgestellten Features verloren gegangene Commits wieder hergestellt werden k&#246;nnen? ;-)

Diese und weitere Fragen werden in dem Vortrag beantwortet und an Hand von Beispielen demonstriert.</description>
        <persons>
          <person id="49">Sebastian "tokkee" Harl</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://git-scm.com/">Website von Git</link>
        </links>
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        <room>HS 3</room>
        <slug>sip</slug>
        <title>Carrier grade Geo-Redundant Open Source SIP HA Routing</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administrator</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Jede Menge Keywords spicken den Titel, aber was verbirgt sich dahinter?

Der Vortrag besch&#228;ftigt sich mit der Thematik von Open Source L&#246;sungen im Carrier Bereich. Anhand eines Beispiels, einem SIP HA Routing, m&#246;chte ich zeigen was man beachten muss, wenn man Open Source professionell einsetzen will.</abstract>
        <description>Die Anspr&#252;che der heutigen IT steigen von Tag zu Tag. L&#246;sungen werden immer komplexer, m&#252;ssen immer schneller einsatzbereit sein und m&#252;ssen immer billiger werden. Durch Open Source hat man die M&#246;glichkeit auf bestehende Produkte zur&#252;ckzugreifen und durch Kombination von mehreren, spezielle L&#246;sungen in kurzer Zeit g&#252;nstig zu entwickeln und zu implementieren. Aber es gibt auch hier einige Dinge die zu beachten sind. Open Source und Carrier grade sind zwei Begriffe die sich erst langsam miteinander vertragen da f&#252;r Carrier immer Garantie und Support relevant sind und dies einige der wenigen Dinge sind die Open Source nur begrenzt bietet. Aber Open Source ist auch aus dem Carrier Bereich nicht mehr wegzudenken.  

Ich m&#246;chte anhand eines Beispiels, einem von mir entwickelten HA SIP routing f&#252;r einen Carrier zeigen, was man beachten muss, wenn man im kleinen Rahmen mit vorhandenen Open Source Produkten neue L&#246;sungen entwickeln will.

Im Beispiel eingesetzte Open Source Produkte: Linux, OpenAIS, Pacemaker, OpenSIPS, Mysql</description>
        <persons>
          <person id="19">Albert Hayr</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <room>HS 3</room>
        <slug>grml</slug>
        <title>Server-Deployments mit Grml</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administrator</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Grml ist ein bekanntes Debian-basiertes Linux Live System mit Fokus auf Systemadministratoren und andere Text-Tool-User.

Wir werden uns Bare Metal Deploymentszenarien mit Grml ansehen, und was man dazu so braucht (Grml Remastering).</abstract>
        <description>Grml ist ein bekanntes Debian-basiertes Linux Live System mit Fokus auf Systemadministratoren und andere Text-Tool-User.

Auch wenn jetzt "Cloud" das neue Trendwort der IT ist, auf irgendwelcher Hardware muss die Cloud ja trotzdem laufen. Deswegen wird man weder Sysadmins noch Bare Metal Deployments einfach los.
Grml ist (zumindest fuer Debian-basierende Distributionen) das Tool der Wahl zum "Installieren", und bringt so einiges mit das bei Deployments hilfreich ist. Wir werden uns das also alles mal ansehen, sowie auch wie man Grml richtig remastered (grml-live), da das fuer z.B. losgeloeste Deployments auch immer wieder gefragt ist.
</description>
        <persons>
          <person id="21">Christian Hofstaedtler</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://grml.org/">Grml</link>
        </links>
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        <room>HS 3</room>
        <slug>debian</slug>
        <title>Debian und seine Ressourcen</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administrator</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract></abstract>
        <description>Das Debian-Projekt ist f&#252;r sein offenes Entwicklungsmodell und seine technische Hingabe bekannt. Dieser Vortrag gibt einen kurzen &#220;berblick &#252;ber das Projekt und stellt anschlie&#223;end einige Dienste vor, die nicht nur f&#252;r Debian-Benutzer sondern auch f&#252;r Benutzer anderer Distributionen interessant sein d&#252;rften und zeigt, dass diese Dienste durchaus auch universell einsetzbar sind.</description>
        <persons>
          <person id="33">Gerfried Fuchs</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.debian.org/">Debian.org</link>
        </links>
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        <room>HS 3</room>
        <slug>devops</slug>
        <title>Devops 101 - eine Einf&#252;hrung</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Administrator</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>In Zeiten von vertikaler Skalierung und einer immer gr&#246;sser werdenden Anzahl benutzter und betreuter Systeme versucht die Devops Bewegung eine Br&#252;cke zwischen Entwicklung und Systemadministration zu schlagen. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die Devops Bewegung und stellt verschiedene Tools und Werkzeuge vor die einem das Leben bei der Systemadministration vereinfachen.</abstract>
        <description>Vertikale Skalierung, komplexe Systeme die verschiedene Dienste nutzen oder 24/7 Verf&#252;gbarkeit. Dies ist nur ein kleiner Auszug von Anforderungen denen Systemadministrationen im normalen Alltag begegnen. Um diese Anforderungen umzusetzen ist es effizienter umzusetzen empfiehlt es sich die strikte Trennung zwischen Entwicklung (Development) und Betreiben der Plattform (Operations) aufzuweichen und eine engere Zusammenarbeit der verschiedenen Teams zu erm&#246;glichen bzw. die beiden Teams zusammenzulegen (Devops).

Dieser Vortrag diskutiert das Konzept Devops und stellt verschiedene Werkzeuge vor die den Betrieb komplexer, verteilter und skalierender Systeme vereinfachen und teilweise &#252;berhaupt erm&#246;glichen.</description>
        <persons>
          <person id="18">Ulrich Dangel</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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    </room>
    <room name="HS 4">
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        <room>HS 4</room>
        <slug></slug>
        <title>One-Click-Deployment und Continuous Integration</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Continuous Integration in Web-Projekten erlaubt es dem Entwicklerteam, mehrmals t&#228;glich eine neue testbare oder releasef&#228;hige Version bereitzustellen. Fehler k&#246;nnen zeitnah erkannt und "aneinander vorbeientwickeln" kann vermieden werden, zumindest in der Theorie. Welche Vor- und Nachteile es in der Praxis aber geben kann und welche Tools man dazu ben&#246;tigt, soll dieser Vortrag ein wenig beleuchten.</abstract>
        <description>Continuous Integration in Web-Projekten erlaubt es dem Entwicklerteam, mehrmals t&#228;glich eine neue testbare oder releasef&#228;hige Version bereitzustellen. Fehler k&#246;nnen zeitnah erkannt und "aneinander vorbeientwickeln" kann vermieden werden, zumindest in der Theorie. Welche Vor- und Nachteile es in der Praxis aber geben kann und welche Tools man dazu ben&#246;tigt, soll dieser Vortrag ein wenig beleuchten. 
Das Toolset des Beispielprojekts umfasst eine auf Zend Framework basierende PHP-Anwendung mit viel JavaScript+Dojo, MySQL, Solr, ejabberd, wird mit puppet administriert, auf eucalyptus getestet und bei Amazon gehostet.
Continuous Integration erfolgt mit Jenkins, phpunit, phpmd, jslint, und automatischem revert nach git bisect.</description>
        <persons>
          <person id="41">Florian Anderiasch</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <slug>mursat</slug>
        <title>mur.sat</title>
        <subtitle>a space art project</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description>mur.sat ist ein Projekt das es zum Ziel hat bis Ende 2011 einen Nanosatelliten ins All zu bringen. Das Projekt ist eine Kooperation von mur.at, ESC im Labor und realraum. M&#246;glich gemacht wird das Projekt durch den Personal Satellite Kit von Interorbital Systems. Die Firma aus den USA bietet um erstaunlich wenig Geld einen Bausatz samt Start f&#252;r einen Polaren Orbit in ca. 310km H&#246;he. mur.sat1 hat eine projektierte Lebensdauer von 3 bis 6 Wochen und wird zu Ende in der Erdatmosph&#228;re vergl&#252;hen. Der Satellit wird im Orbit aber keine wissenschaftlichen Experimente durchf&#252;hren sondern soll als Plattform f&#252;r verschiedene Kunstprojekte dienen.
Der Vortrag wird sich Gr&#246;&#223;tenteils mit der Technik des Satelliten auseinandersetzen und zeigt wie man mit wenig Budget einen Satelliten in den Orbit bringen kann.</description>
        <persons>
          <person id="62">Bernhard Tittelbach</person>
          <person id="15">Christian Pointner</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://esc.mur.at">ESC im Labor</link>
          <link href="http://mur.at">mur.at</link>
          <link href="http://www.realraum.at">realraum</link>
          <link href="http://http://www.interorbital.com/">Interorbital System</link>
          <link href="http://sat.mur.at">Projekt Homepage</link>
        </links>
      </event>
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        <slug></slug>
        <title>v2.helsinki.at</title>
        <subtitle>Django und Plone im neuen Webauftritt von Radio Helsinki</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Django ist ein Web-Framework in Python. Plone ist ein (Enterprise) Content-Management-System das
auf dem Applikations-Server Zope basiert und ebenfalls in Python geschrieben ist. Im neuen
Web-Auftritt von Radio Helsinki werden beide eingesetzt. Der Vortrag gibt eine Einf&#252;hrung in
Django und Plone, erl&#228;utert die St&#228;rken und Schw&#228;chen der Systeme, zeigt welche Teile der neuen
Website mit welchem System realisiert wurden, wie die Integration realisiert wurde und welche
Probleme dabei zu l&#246;sen waren. Der neuen Webauftritt von Radio Helsinki wird im M&#228;rz 2011
freigeschaltet werden.</abstract>
        <description>Die Liste der Web-Frameworks und Content-Management-Systeme ist lang und wird immer l&#228;nger.
Django ist ein Python-Web-Framework f&#252;r die schnelle Entwicklung von sauberen, pragmatischen
L&#246;sungen. Plone ist ein flexibel konfigurierbares und beliebig erweiterbares Enterprise Content Management System mit starken Fokus auf Usability. 

In diesem Vortrag wird die Integration von Django und Plone f&#252;r die neue Website von Radio
Helsinki besprochen.

Nach einem kurzen &#220;berblick &#252;ber die Anforderungen, die f&#252;r die neue Website von Radio Helsinki
erhoben wurden, folgt eine Einf&#252;hrung in Django und Plone. Es werden die unterschiedlichen
Philosophien und Konzepte hinter den beiden Systemen erl&#228;utert. Auf die St&#228;rken und neuesten Features, aber auch auf die Schw&#228;chen beider Systeme wird eingegangen.

Im zweiten Teil des Vortrags wird die Integration beider Systeme in eine Gesamtapplikation besprochen.
Es werden die involvierten Komponenten vorgestellt und die M&#246;glichkeiten, um das Zusammenspiel von Django, Plone zu erm&#246;glichen, diskutiert. Besonders wird dabei auf Deliverance und auf die L&#246;sungen f&#252;r die Indizierung der Inhalte mit Solr in Django und Plone eingegangen.

Im Ausblick werden die Erkenntnisse und Erfahrungen pr&#228;sentiert die aus dem Projekt gewonnen wurden.

Radio Helsinki, das freie Radio in Graz sendet auf 92,6 MHz im Raum Graz.</description>
        <persons>
          <person id="37">Ernesto Rico-Schmidt</person>
          <person id="61">Johannes Raggam</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <slug>slug</slug>
        <title>Freie Spracherkennung mit simon</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Dieser Vortrag gibt einen kurzen &#220;berblick &#252;ber die Spracherkennungssoftware simon, ihren aktuellen Entwicklungsstand und die M&#246;glichkeiten die das System er&#246;ffnet.</abstract>
        <description>simon ist eine Spracherkennungsl&#246;sung basierend auf Julius und HTK.

Das Projekt entstand aus der Idee heraus behinderten Personen die aufgrund einer k&#246;rperlichen Einschr&#228;nkung keinen anderen Zugang zur Schriftsprache haben eine M&#246;glichkeit zu geben mit Ihre Sprache zu schreiben. Allerdings mussten wir in der Praxis feststellen, dass derzeit verf&#252;gbare kommerzielle L&#246;sungen zu sehr an das "Standarddeutsch" gebunden ist, um mit begleitenden Sprachbeeintr&#228;chtigungen umzugehen.

Anders als kommerzielle L&#246;sungen bietet simon deshalb die M&#246;glichkeit das komplette Sprach- und Akustikmodell des Systems frei zu gestalten. simon ist somit komplett Sprach- und Dialektunabh&#228;ngig. simon arbeitet au&#223;erdem nicht mit fix definierten Reaktionen auf ein gewisses Erkennungsergebnis sondern l&#228;sst sich auch hier komplett frei konfigurieren.

Die verschiedenen Typen von Aktionen sind &#252;ber Plug-Ins realisiert und k&#246;nnen so jederzeit erweitert werden.

Die aktuelle Version 0.3 inkludiert bereits das neue Szenariosystem bei dem verschiedene simon Benutzer Ihre Konfiguration online direkt &#252;ber simon austauschen k&#246;nnen. Diese Sammlung an speziellen simon Konfigurationen f&#252;r Anwendungsf&#228;lle beinhaltet bereits fertige Pakete zur Steuerung von Firefox, XBMC, OpenOffice, Amarok und vieles mehr.

Eine kleine Demonstration der aktuellen stabilen Version kann auf Youtube gefunden werden: http://www.youtube.com/watch?v=bjJCl72f-Gs

Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die Architektur und die Funktionen von simon und zeigt wie das System in der Praxis verwendet werden kann.</description>
        <persons>
          <person id="27">Peter Grasch</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://simon-listens.org">Homepage</link>
          <link href="http://simon-listens.blogspot.com">Blog</link>
          <link href="http://www.youtube.com/watch?v=bjJCl72f-Gs">simon 0.3 Demonstration</link>
        </links>
      </event>
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        <duration>00:25</duration>
        <room>HS 4</room>
        <slug>communitycalendar</slug>
        <title>Community Calendar</title>
        <subtitle>ein Open Events Kalender</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>GridCalendar ist ein Kalender f&#252;r alle.
Freie Daten, freie Formate, freie Software!</abstract>
        <description>Der Community Calendar ist ein Kalender f&#252;r alle - zum Mitmachen, Verbessern und Vernetzen.
Es ist ein Kalender f&#252;r die vielen kleinen Vortr&#228;ge und Workshops von Online Communities, aber auch von gr&#246;&#223;eren Events und Konferenzen.

Jeder soll &#246;ffentliche und private Events eintragen, sowie
auch die Informationen erweitern und verbessern k&#246;nnen.
Alle &#246;ffentlichen Daten kann man gesamt herunterladen.

Es soll m&#246;glichst viele I/O Formen geben, d.h. upload z.B. per email, tweet, web interface - und download zB als text/plain, text/html oder ical.

Die Schnittstellen (APIs) sind offen, so dass jeder seine eigene Oberfl&#228;che kreieren kann.

Dieser Kalender soll auch *dezentral* sein, d.h. jeder kann seine eigene Instanz mit den Instanzen anderer kommunizieren lassen.
Falls einer ausf&#228;llt, so kann man auch bei den anderen weitere Events hochladen, verbessern bzw abrufen.

Der Kalender ist nicht nur Offene Software, sondern vor allem *Freie Software*.

ACHTUNG: Dieser Vortrag wird *mit* Maus gehalten!</description>
        <persons>
          <person id="12">Sven Guckes</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://grical.org/">GridCalendar HomePage</link>
          <link href="http://grical.org/e/show/118/">GridCalendar Eintrag fuer GLT11</link>
          <link href="http://grical.org/s/graz/ ">GirdCalendar: Suche nach allen Events mit "Graz"</link>
        </links>
      </event>
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        <duration>00:45</duration>
        <room>HS 4</room>
        <slug>emacs</slug>
        <title>GNU Emacs als IDE</title>
        <subtitle>Autocomplete, yas, ropemacs etc.</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>GNU Emacs wird nicht nur von Studenten und Mitarbeitern von Universit&#228;ten verwendet, sondern auch in der Privatwirtschaft. Gleichzeitig ist es selten, dass sich Nutzer in die aktuellen M&#246;glichkeiten zur Steigerung der Produktivit&#228;t durch Extensions einlesen.
Der Editor verf&#252;gt &#252;ber viele Features, die es einem an Emacs gewohnten Anwender schwer machen, eine ebenb&#252;rtige Alternative zu finden. Gleichzeitig fehlt der Grundinstallation einiges an Luxus, der in modernen IDEs g&#228;ngig ist. Dieser Vortrag dient dazu, einige Vorteile ausgew&#228;hlter Extensions aufzuzeigen und deren Installation zu erkl&#228;ren.</abstract>
        <description>Der Schnelleinstieg in Emacs ist einfach. Das Men&#252; und die Toolbar erlauben es auch Anf&#228;ngern, ohne gr&#246;&#223;eres Kopfweh Dateien zu editieren. Gleichzeitig bewirkt diese erfreuliche Einfachheit eine gewisse Resistenz gegen das Lesen von aktuellen Einf&#252;hrungen zum Editor bzw. von HowTo Dokumenten, die spezielle Pakete und deren Konfiguration erkl&#228;ren. Dar&#252;berhinaus ist eine gelungene Konfiguration von Emacs nahezu schmerzhaft kompliziert und diverse Paketmanager bieten oft veraltete Versionen der Extensions an.

Zu Beginn des Vortrages werden ein paar Standart-Features von Emacs, wie zum Beispiel das Verwenden von Makros, gezeigt. Danach wird auf die gro&#223;e Anzahl der n&#252;tzlichen Erweiterungen hingewiesen, von denen lediglich eine kleine Auswahl inklusive Tricks zu deren Konfiguration besprochen wird. Da extensive Konfiguration des Editors aber ihre eigenen T&#252;cken wie langsame Startzeiten und Synchronisierung der Konfigurationsdateien mit sich bringt, werden auch f&#252;r diese Themen kurz L&#246;sungesm&#246;glichkeiten angesprochen.

Die gezeigten Pakete sind *yasnipped*, *autocomplete* und *ropemacs*. Diese werden Anhand kleiner f&#252;r die Web-Entwicklung relevanter Beispiele (HTML, CSS, Python) gezeigt. Eine m&#246;gliche Art, die Konfigurationsdateien zu synchronisieren und dennoch lokale Anpassungen vorzunehmen wird ebenfalls vorgestellt. Abschlie&#223;end wird gezeigt, wie die Startzeit durch *gnuclient* minimiert werden kann.

Zielgruppe sind nicht nur erfahrene Emacs User - der Vortrag ist so gestaltet, dass auch Anf&#228;nger den Inhalten folgen k&#246;nnen.</description>
        <persons>
          <person id="26">Gerald Senarclens de Grancy</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.senarclens.eu/~gerald/teaching/tools.php#editor">follow-up information</link>
        </links>
      </event>
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        <room>HS 4</room>
        <slug></slug>
        <title>Automatisiertes End-to-End Testen von Enterprise-Applikationen</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Nach einem kurzen Ueberblick zum Begriff "Softwarequalitaet", wird der Fokus auf das Testen von Enterprise-Applikationen gehen. Dabei wird speziell der Aspekt der Automatisierung im Vordergrund stehen. Zum Abschluss wird in Form einer Live-Demonstration gezeigt, wie bei Projekten in der Infonova automatisierte Tests geschrieben werden.
</abstract>
        <description>Enterprise-Applikationen werden im Allgemeinen geschrieben und eingesetzt, um Business-Prozesse irgendeiner Art abzubilden. Im Laufe der Zeit kommt es jedoch immer wieder vor, dass bereits implementierte Prozesse angepasst werden muessen. Daher spielt das Testen eine wichtige Rolle, um zu pruefen, dass die zuletzt durchgefuehrten Veraenderungen korrekt umgesetzt worden sind. Weiters muss auch sichergestellt werden, dass bestehende Funktionalitaet, die von der Veraenderung unabhaengig ist, immer noch gegeben ist. Da ein ausfuehrliches Testen sehr zeitaufwendig ist, vor allem wenn es manuell durchgefuehrt werden muss, liegt es daher nahe, das Testen so weit wie moeglich zu automatisieren.

In diesem Vortrag soll vorgestellt werden, wie in der Infonova automatisierte End-to-End Tests geschrieben werden. Als Basis dienen dabei sowohl Open-Source- als auch selbst geschriebenen Komponenten.</description>
        <persons>
          <person id="11">Bernhard Trummer</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="17">
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        <room>HS 4</room>
        <slug></slug>
        <title>HandlerSocket und verwandte Technologien</title>
        <subtitle>NoSQL f&#252;r MySQL</subtitle>
        <track>Entwickler</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>NoSQL ist hipp... Was f&#252;r M&#246;glichkeiten bieten sich mit MySQL?</abstract>
        <description>Yoshinori Matsunobu&#8217;s Blog Post hat wie eine Bombe eingeschlagen! Er beansprucht f&#252;r sich, 750k Primary Key Lookups pro Sekunde auf einem normalen MySQL Server mit der InnoDB Storage Engine erreicht zu haben.
Das kommt ziemlich nahe an die 1 Mio Transaktionen pro Sekunde, welche die MySQL Cluster Entwickler 2009/2010 f&#252;r sich beansprucht haben.

Andere Projekte habe solche Methoden bereits vor 3 Jahren mit der BLOB Streaming Engine von Primebase implementiert.

In diesem Vortrag schauen wir diese Technologien etwas genauer an, wie sie arbeiten und wie man ein solche Ding aufsetzt um &#228;hnliche Zahlen zu erhalten, sowie wo man sie nutzen kann und wo besser nicht.
</description>
        <persons>
          <person id="20">Oli Sennhauser</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.scribd.com/doc/48622053/NoSQL-for-MySQL">http://www.scribd.com/doc/48622053/NoSQL-for-MySQL</link>
        </links>
      </event>
      <event id="50">
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        <room>HS 4</room>
        <slug></slug>
        <title>initramfs-tools</title>
        <subtitle>ein allgemeiner modularer initramfs generator</subtitle>
        <track>Administrator</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Die generische Verwendung von initramfs ist das root filesystem zu "mounten".

initramfs-tools erzeugt ein generisches initramfs, das leicht modular ausbaubar ist. 

In diesem Vortrag werden wir den Gebrauch und die Architektur von initramfs-tools vorf&#252;hren. Au&#223;erdem werden wir zeigen wie eventuelle Boot-Probleme debugged werden k&#246;nnen und wie das initramfs um eigene Module erweitert werden kann.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="45">Maximilian Attems</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://wiki.debian.org/initramfs-tools">Homepage initramfs-tools</link>
          <link href="http://git.debian.org/?p=kernel/initramfs-tools.git;a=summary">initramfs-tools git repository</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Workshop">
      <event id="72">
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        <room>Workshop</room>
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        <title>Einf&#252;hrung in Linux</title>
        <subtitle>Warum wir es lieben...</subtitle>
        <track>Anwender</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>Ein praxisorientierter Einstieg in Linux.</abstract>
        <description>Dieser Workshop soll Interessierten den Einstieg in Linux erleichtern. Wir geben einen &#220;berblick &#252;ber die Installation von Linux, begleiten die ersten
Schritte in der neuen Umgebung und versuchen unsere Begeisterung weiterzugeben. Wer m&#246;chte kann nat&#252;rlich seinen eigenen Laptop mitbringen.</description>
        <persons>
          <person id="63">Thomas Krug</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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    </room>
    <room name="BSD-Raum">
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        <room>BSD-Raum</room>
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        <title>FreeBSD - Einf&#252;hrung, Struktur, Gremien, Ziele</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract></abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="25">Daniel Seuffert</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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      <event id="64">
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        <slug></slug>
        <title>PC-BSD Live-Installation</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Bei PC-BSD handelt es sich um ein auf FreeBSD basierendes Betriebssystem
mit dem Ziel, den Einsatz von FreeBSD auf dem Desktop zu f&#246;rdern bzw. zu
erleichtern.
</abstract>
        <description>Dieser Vortrag f&#252;hrt durch die (Standard-)Installation der aktuellen
Version von PC-BSD (8.2).  Weiters wird auf die Unterschiede und
Gemeinsamkeiten von FreeBSD und PC-BSD eingegangen sowie ein kurzer
Ausblick auf die kommende PC-BSD-Version 9.0 geboten.
</description>
        <persons>
          <person id="54">Johann Kois</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.pcbsd.org">PC-BSD Homepage</link>
          <link href="http://www.FreeBSD.org ">FreeBSD Homepage</link>
          <link href="https://doc.bsdgroup.de">FreeBSD German Documentation Project</link>
        </links>
      </event>
      <event id="65">
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        <title>FreeBSD Live-Installation</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Eine Live-Demonstration wie man FreeBSD installiert und auf den aktuellsten Stand bringt.
Im Anschluss sind die Teilnehmer gefragt selbst, in kleinen Teams und unter Anleitung, das Gesehene selbst zu probieren und FreeBSD aufzusetzen.
</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="57">Armin Pirkovitsch</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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        <room>BSD-Raum</room>
        <slug>ports</slug>
        <title>Das FreeBSD-Portsystem</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type></type>
        <language>de</language>
        <abstract>Der FreeBSD Portstree ist eine Sammlung von Installationsanleitungen
f&#252;r &#252;ber 22000 Anwendungen die nach Bedarf sehr einfach installiert
werden k&#246;nnen und sich optimal in das Betriebssystem integrieren.
</abstract>
        <description>Dabei wird die Software mit ihren Abh&#228;ngigkeiten aus dem Quellcode
&#252;bersetzt wodurch man die Software besser f&#252;r die vorhandenen
Bed&#252;rfnisse konfigurieren kann. Aber keine Sorge - "make install" ist
alles was man sich merken muss. Um alle Details wie das Aufl&#246;sen der
Abh&#228;ngigkeiten, das Herunterladen und &#220;bersetzen des Quellcodes sowie
das Installieren k&#252;mmert sich der Portstree.

Sie bekommen im Vortrag einen &#220;berblick wie man Ports installiert und
aktualisiert aber auch einen Einblick wie man Ports anpassen kann
falls man einmal besondere Anforderungen hat.
</description>
        <persons>
          <person id="56">Bernhard Fr&#246;hlich</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.freebsd.org/ports/">Portstree</link>
          <link href="http://www.freebsd.org/doc/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/ports.html">Handbuch</link>
        </links>
      </event>
      <event id="67">
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        <duration>00:45</duration>
        <room>BSD-Raum</room>
        <slug></slug>
        <title>Virtualbox unter FreeBSD</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Oracle VM VirtualBox ist eine moderne x86 Virtualisierungsl&#246;sung f&#252;r
Desktop und Server und seit einiger Zeit auch f&#252;r FreeBSD verf&#252;gbar.
Der Sourcecode steht vollst&#228;ndig unter GPLv2 und erfreut sich dadurch
gro&#223;er Beliebtheit in der OpenSource Szene.
</abstract>
        <description>Der Vortrag f&#252;hrt Sie durch eine Standardinstallation von VirtualBox
und einem Linux Gast unter FreeBSD und weist dabei auf die
Besonderheiten unter FreeBSD hin. Danach gibt es einige Hinweise f&#252;r
fortgeschrittene VirtualBox Anwender und einen kurzen &#220;berblick aus
erster Hand &#252;ber den derzeitigen Entwicklungsstand unter FreeBSD.
</description>
        <persons>
          <person id="56">Bernhard Fr&#246;hlich</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.virtualbox.org/">Homepage</link>
        </links>
      </event>
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        <title>Jails</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>FreeBSD Jails bieten die Moeglichkeit Server Prozesse vom Hauptsystem abgeschottet laufen zu lassen. Dies bietet einen weiteren Sicherheitslayer der die einzelnen Prozesse voreinander schuetzen kann.
</abstract>
        <description>In dem Vortrag wird gezeigt wie man Jails verwendet und in welchen Situationen sie sinnvoll sind. Das ganze wird von einer Live-Demo begleitet in der das Vorgetragene gleich umgesetzt wird.
</description>
        <persons>
          <person id="57">Armin Pirkovitsch</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
      <event id="70">
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        <room>BSD-Raum</room>
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        <title>FAMP statt LAMP</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>LAMP ist beinahe in aller Munde und jedem bekannt. Dabei stellt der Einsatz von Apache,
MySQL und PHP unter FreeBSD eine ausgezeichnete Alternative zu Linux dar, vor allem
f&#252;r Administratoren, welche auf Stabilit&#228;t, langfristige Updatef&#228;higkeit und gut betreute
Softwarepakete interessiert sind. FreeBSD erlaubt durch sein hervorragendes Ports-System
nahezu eine jede Schraube an der zu installierenden Software zu drehen.
Damit geh&#246;ren umst&#228;ndliche Anpassungen oder gar Selbstkompilierung, wie sie beim Einsatz mit den verschieden Paketsystemen unter Linux immer wieder vorkommen, der Vergangenheit an.
</abstract>
        <description>Der Vortrag f&#252;hrt durch die Installation von Apache, MySQL und PHP &#252;ber die Ports und wei&#223;t
auf m&#246;gliche Unterschiede zur Linuxwelt hin. Au&#223;erdem gibt es einige Tipps und Tricks f&#252;r
fortgeschrittene Anwender zum Thema Performance und Security.
</description>
        <persons>
          <person id="58">Michael Ranner</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://httpd.apache.org/">Apache</link>
          <link href="http://www.mysql.org/">MySQL</link>
          <link href="http://www.php.net/">PHP</link>
        </links>
      </event>
      <event id="71">
        <start>17:15</start>
        <duration>00:45</duration>
        <room>BSD-Raum</room>
        <slug></slug>
        <title>FreeBSD - Praxis und Business</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>BSD</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>FreeBSD geht im Alltag etwas im Linux-Hype unter - aber nicht umsonst verlassen sich einige
namhafte Gr&#246;&#223;en der IT-Branche auf FreeBSD. In diesem Vortrag wird passend zum Ausklang des
BSD Boot Camps am Grazer Linux Tag 2011 einiges an Erfahrung aus 15 Jahren Einsatz von FreeBSD
in der Praxis und Business erz&#228;hlt.
</abstract>
        <description>Der Vortrag ist ein Erfahrungsbericht &#252;ber FreeBSD im Business-Einsatz. Es wird auf Themen wie
Implementation, Wartung, Support, Akzeptanz beim Kunden, lizenzrechtliche Angelegenheiten sowie
Chancen und Risken f&#252;r den Unternehmer eingegangen.
</description>
        <persons>
          <person id="58">Michael Ranner</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.freebsd.org/">Homepage</link>
        </links>
      </event>
    </room>
    <room name="Infostand">
      <event id="62">
        <start>18:00</start>
        <duration>01:00</duration>
        <room>Infostand</room>
        <slug>ksp</slug>
        <title>Keysigning-Party</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Sonstiges</track>
        <type>meeting</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Eine Keysigning-Party ist ein Treffen von Leuten, die das PGP-Verschl&#252;sselungssystem verwenden, mit der Absicht, die Schl&#252;ssel dieser Leute gegenseitig zu signieren. Keysigning-Partys dienen dem Zweck, das Web-of-Trust zu einem gr&#246;&#223;eren Grad auszudehnen.</abstract>
        <description>Auf den Grazer Linuxtagen 2011 findet eine solche Keysigning-Party statt. Details zum Verfahren und wie man seinen eigenen Key einreicht, um an der Keysigning-Party teilzunehmen, gibt es auf: http://ksp-glt11.snow-crash.org/

Der Treffpunkt f&#252;r die Keysigning-Party ist um 18 Uhr beim Informationsstand.

NICHT VERGESSEN: Die Deadline f&#252;r die Anmeldung zur Keysigning-Party ist am 7. April - bitte rechtzeitig anmelden!</description>
        <persons>
          <person id="33">Gerfried Fuchs</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
      </event>
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  </day>
</schedule>

